Die Kawasaki Meguro S1 (Modelljahr 2025) ist Kawasakis moderne Interpretation eines klassischen Meguro-Retro-Bikes. Optisch erinnert sie stark an britische Roadster der 60er-Jahre, technisch steckt jedoch aktuelle Kawasaki-Technik darunter. Auf dieser Seite sammle ich die wichtigsten Fakten, Daten und persönlichen Eindrücke rund um die Meguro S1 und nutze sie als zentrale Anlaufstelle innerhalb dieser Website.
Die Meguro S1 ist im Kawasaki-Portfolio im Bereich der „Modern Classics“ angesiedelt und teilt sich viele Komponenten mit der W800, setzt aber mit Lackierung, Details und Markenauftritt eigene Akzente. Mir geht es hier weniger um Verkaufsargumente, sondern darum, die Maschine nüchtern vorzustellen, einzuordnen und mit eigenen Erfahrungen zu ergänzen. Wenn sich über die Zeit neue Erkenntnisse ergeben, werden die Inhalte nach und nach aktualisiert.
Die Meguro S1 ist im Kawasaki-Portfolio im Bereich der „Modern Classics“ angesiedelt und teilt sich viele Komponenten mit der W800, setzt aber mit Lackierung, Details und Markenauftritt eigene Akzente. Mir geht es hier weniger um Verkaufsargumente, sondern darum, die Maschine nüchtern vorzustellen, einzuordnen und mit eigenen Erfahrungen zu ergänzen. Wenn sich über die Zeit neue Erkenntnisse ergeben, werden die Inhalte nach und nach aktualisiert.
Technische Daten Kawasaki Meguro S1 (2025)
| Kategorie | Angabe (Stand: Modelljahr 2025, ohne Gewähr) |
|---|---|
| Motortyp | Luftgekühlter Viertakt-Einzylinder |
| Hubraum | ca. 233 ccm |
| Bohrung x Hub | 67 mm x 66 mm |
| Leistung | rund 12,9 kW (18, PS) bei ca. 7.000 U/min |
| Drehmoment | 18,6 Nm bei rund 5.800 U/min |
| Einspritzung | Elektronische Benzineinspritzung, 32-mm |
| Getriebe | 6-Gang-Getriebe, Kettenantrieb |
| Rahmen | Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen |
| Vorderradaufhängung | Telegabel konventionell, 37 mm, 117 mm |
| Hinterradaufhängung | Zweifach-Federbeine, in der Federvorspannung einstellbar |
| Vorderradbremse | Einzelscheibe mit Doppelkolben-Bremssattel, ABS |
| Hinterradbremse | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremssattel, ABS |
| Vorderrad / Hinterrad | Spitzenräder, vorne 18 Zoll, hinten 17 Zoll |
| Reifen (Serie) | Road-orientierte Profilreifen im klassischen Look |
| Sitzhöhe | ca. 745 mm |
| Radstand | rund 1415 mm |
| Gewicht fahrfertig | um 143 kg |
| Kraftstofftank | ca. 12 Liter |
| Verbrauch (Herstellerangabe) | je nach Messzyklus um 4 l/100 km |
| Abgasnorm | Euro 5 (für EU-Markt, länderspezifische Abweichungen möglich) |
Optisch setzt die Meguro S1 stark auf klassische Linien: Rundscheinwerfer, Speichenräder, verchromte Auspuffanlage und ein schlicht gezeichneter Tank mit Meguro-Branding. Die Lackierung orientiert sich an historischen Meguro-Modellen und hebt sich deutlich von der eher zurückhaltenden W800 ab. Viele Anbauteile wie Blinker, Spiegel und Schutzbleche greifen bewusst Retro-Formen auf, ohne übertrieben nostalgisch zu wirken.
Die Beleuchtung ist – je nach Markt – als moderne LED-Technik verpackt, bleibt aber in klassischer runder Optik. Das Cockpit nutzt analoge Rundinstrumente (Tacho und Drehzahlmesser) mit kleiner Multifunktionsanzeige für Basisinfos wie Kilometerstand, Trip, Tankinhalt und Uhrzeit. Es gibt keine großen TFT-Displays oder ausufernde Elektronikpakete, was gut zur eher puristischen Ausrichtung passt.
Die Sitzposition ist entspannt aufrecht: relativ niedrige Sitzhöhe, leicht nach vorne geneigter Oberkörper, breite, nicht zu hohe Lenker. Die Fußrasten sind neutral positioniert, sodass auch längere Etappen möglich sind, solange man kein extremes Windschutz-Niveau erwartet. Insgesamt wirkt die Meguro S1 eher wie ein stilvoller Alltagsklassiker als wie ein reines Showbike.
Die Beleuchtung ist – je nach Markt – als moderne LED-Technik verpackt, bleibt aber in klassischer runder Optik. Das Cockpit nutzt analoge Rundinstrumente (Tacho und Drehzahlmesser) mit kleiner Multifunktionsanzeige für Basisinfos wie Kilometerstand, Trip, Tankinhalt und Uhrzeit. Es gibt keine großen TFT-Displays oder ausufernde Elektronikpakete, was gut zur eher puristischen Ausrichtung passt.
Die Sitzposition ist entspannt aufrecht: relativ niedrige Sitzhöhe, leicht nach vorne geneigter Oberkörper, breite, nicht zu hohe Lenker. Die Fußrasten sind neutral positioniert, sodass auch längere Etappen möglich sind, solange man kein extremes Windschutz-Niveau erwartet. Insgesamt wirkt die Meguro S1 eher wie ein stilvoller Alltagsklassiker als wie ein reines Showbike.
Hinweis: Die folgenden Eindrücke sind subjektiv und spiegeln meine persönliche Meinung wider – andere Fahrerinnen und Fahrer können zu anderen Einschätzungen kommen.
Der Motor der Meguro S1 fühlt sich bewusst entschleunigt an: Er zieht schon früh ordentlich durch, mag mittlere Drehzahlen und lädt eher zum Gleiten als zum Ausdrehen ein. Wer drehfreudige Sportler gewohnt ist, wird die Leistungsentfaltung als gemütlich empfinden, dafür passt sie sehr gut zum Charakter des Motorrads und zur Optik.
Das Fahrwerk ist komfortbetont abgestimmt. Auf schlechten Straßen federt die Meguro vieles weg, ohne nervös zu wirken. In schnell gefahrenen Kurven spürt man allerdings das höhere Gewicht und die klassische Geometrie: Sie lenkt nicht ultradirekt ein, sondern möchte mit etwas Nachdruck, dafür aber berechenbar, in Schräglage gebracht werden. Die Bremsen sind ausreichend dimensioniert, aber nicht übermäßig bissig – gut dosierbar, passend zum Gesamtkonzept.
Im Alltag punktet das Motorrad mit bequemer Ergonomie, solider Verarbeitung und unkomplizierter Technik. Wer viel Autobahn fährt, wird sich etwas mehr Windschutz wünschen, für Landstraße und Stadt fühlt sich die Meguro S1 dagegen sehr zuhause. Mir gefällt vor allem, dass man sie in Ruhe fahren kann, ohne ständig von Fahrmodi, Displays oder Assistenzsystemen abgelenkt zu werden.
Der Motor der Meguro S1 fühlt sich bewusst entschleunigt an: Er zieht schon früh ordentlich durch, mag mittlere Drehzahlen und lädt eher zum Gleiten als zum Ausdrehen ein. Wer drehfreudige Sportler gewohnt ist, wird die Leistungsentfaltung als gemütlich empfinden, dafür passt sie sehr gut zum Charakter des Motorrads und zur Optik.
Das Fahrwerk ist komfortbetont abgestimmt. Auf schlechten Straßen federt die Meguro vieles weg, ohne nervös zu wirken. In schnell gefahrenen Kurven spürt man allerdings das höhere Gewicht und die klassische Geometrie: Sie lenkt nicht ultradirekt ein, sondern möchte mit etwas Nachdruck, dafür aber berechenbar, in Schräglage gebracht werden. Die Bremsen sind ausreichend dimensioniert, aber nicht übermäßig bissig – gut dosierbar, passend zum Gesamtkonzept.
Im Alltag punktet das Motorrad mit bequemer Ergonomie, solider Verarbeitung und unkomplizierter Technik. Wer viel Autobahn fährt, wird sich etwas mehr Windschutz wünschen, für Landstraße und Stadt fühlt sich die Meguro S1 dagegen sehr zuhause. Mir gefällt vor allem, dass man sie in Ruhe fahren kann, ohne ständig von Fahrmodi, Displays oder Assistenzsystemen abgelenkt zu werden.
Bei der Wartung der Meguro S1 orientiere ich mich an den offiziellen Kawasaki-Intervallen – konkrete Werte können je nach Markt und Handbuch leicht variieren, daher hier bewusst keine vollständige Auflistung. Grundsätzlich bleibt der Aufwand in einem überschaubaren Rahmen: Ölwechsel, Ventilspielkontrollen und Kettenpflege bewegen sich im bekannten Rahmen für einen luftgekühlten Zweizylinder mit Kettenantrieb.
Beim Zubehör finde ich vor allem praxisorientierte Lösungen spannend: ein dezenter Gepäckträger oder Satteltaschen für Wochenendtouren, ggf. ein etwas höherer oder anders geformter Lenker für persönliche Ergonomie, sowie ein moderater Windschutz für längere Strecken. Optisches Zubehör wie andere Spiegel, Blinker oder Griffe kann die Retro-Optik weiter in Richtung „klassisch“ oder „dezent modern“ schieben – hier ist Geschmackssache gefragt.
Im Alltag spielt die Meguro S1 ihre Stärken als entspanntes, stilvolles Motorrad aus: Sie ist handlich genug für Stadtverkehr, macht auf der Landstraße Spaß und bietet genug Komfort für einen Tagesausflug. Extreme Umbauten oder tiefgehende technische Modifikationen sind nicht das Ziel dieser Seite; falls ich kleinere Anpassungen vornehme, dokumentiere ich sie in eigenen Blog-Beiträgen und verlinke sie nach und nach hier.
Beim Zubehör finde ich vor allem praxisorientierte Lösungen spannend: ein dezenter Gepäckträger oder Satteltaschen für Wochenendtouren, ggf. ein etwas höherer oder anders geformter Lenker für persönliche Ergonomie, sowie ein moderater Windschutz für längere Strecken. Optisches Zubehör wie andere Spiegel, Blinker oder Griffe kann die Retro-Optik weiter in Richtung „klassisch“ oder „dezent modern“ schieben – hier ist Geschmackssache gefragt.
Im Alltag spielt die Meguro S1 ihre Stärken als entspanntes, stilvolles Motorrad aus: Sie ist handlich genug für Stadtverkehr, macht auf der Landstraße Spaß und bietet genug Komfort für einen Tagesausflug. Extreme Umbauten oder tiefgehende technische Modifikationen sind nicht das Ziel dieser Seite; falls ich kleinere Anpassungen vornehme, dokumentiere ich sie in eigenen Blog-Beiträgen und verlinke sie nach und nach hier.



